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	<title>Kommunikation Archive - Dr. Jana Bressem</title>
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	<description>die Gestiktrainerin, die anders denkt</description>
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	<title>Kommunikation Archive - Dr. Jana Bressem</title>
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	<item>
		<title>Gestik in der Gesprächsführung: Wie Sie Meetings und Besprechungen gezielt steuern</title>
		<link>https://www.janabressem.de/gestik-gespraechsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jana Bressem]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Eine Teambesprechung, bei der alle gleichzeitig reden. Ein Kollegiumsgespräch, das sich im Kreis dreht. Ein Elterngespräch, in dem der Gesprächsfaden immer wieder verloren geht. Oder eine Person, die sichtbar etwas sagen möchte, aber nie zum Zug kommt. Solche Situationen entstehen selten, weil der Inhalt fehlt. Sie entstehen, weil das Gespräch nicht ausreichend...</p>
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<p class="kt-adv-heading3652_3de5ef-f9 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_3de5ef-f9">Kennen Sie das? Eine Teambesprechung, bei der alle gleichzeitig reden. Ein Kollegiumsgespräch, das sich im Kreis dreht. Ein Elterngespräch, in dem der Gesprächsfaden immer wieder verloren geht. Oder eine Person, die sichtbar etwas sagen möchte, aber nie zum Zug kommt.</p>



<p class="kt-adv-heading3652_9ce3c9-72 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_9ce3c9-72">Solche Situationen entstehen selten, weil der Inhalt fehlt. Sie entstehen, weil das Gespräch nicht ausreichend moderiert wird. Und Moderation bedeutet weit mehr als das Verwalten einer Rednerliste oder das Einhalten von Zeitfenstern. Es bedeutet: aktiv gestalten, wer spricht, wann gesprochen wird und wie der gemeinsame Austausch gelingt.</p>



<p class="kt-adv-heading3652_3085a5-f8 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_3085a5-f8">Sprache spielt dabei eine zentrale Rolle – das liegt auf der Hand. Und damit erlaube ich mir ein Wortspiel: Es liegt auch buchstäblich auf der Hand. Gezielte Gestik in der Gesprächsführung: das klingt nach einer Kleinigkeit. Und ist doch einer der wirksamsten Hebel, um Meetings, Besprechungen und Gespräche professionell zu steuern. Wer Körpersignale bewusst wahrnimmt und einsetzt, gestaltet Gespräche, statt sie nur zu begleiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Körpersignale und Hände über die Gesprächsdynamik verraten</h2>



<p class="kt-adv-heading3652_edb935-5e wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_edb935-5e">Gespräche haben eine Struktur, auch wenn sie uns nicht immer bewusst ist. Wer spricht, wer zuhört, wer das Wort übernehmen möchte: All das wird nicht nur verbal ausgehandelt, sondern auch körperlich signalisiert.</p>



<p class="kt-adv-heading3652_65b1b1-d4 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_65b1b1-d4">Beugt sich jemand nach vorne, beginnt zu gestikulieren oder richtet den Blick intensiv auf die sprechende Person dann möchte diese Person das Wort. Lehnt sich jemand zurück, legt die Hände in den Schoß, stützt den Kopf ab dann befindet sie sich gerade bewusst in einer Zuhörerrolle.</p>



<p class="kt-adv-heading3652_a7a659-2b wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_a7a659-2b">Diese Signale sind kein Zufall. Die Gestikforschung zeigt: Menschen zeigen ihren Wunsch nach dem Rederecht oft bereits durch sogenannte Pre-Beginnings, körperliche Ankündigungen, noch bevor sie verbal beginnen. Eine Hand, die sich aus der Ruheposition hebt. Ein Zeigefinger, der sachte nach oben geht. Eine offene Handinnenfläche, die sich in Richtung der Sprechenden orientiert.</p>



<p class="kt-adv-heading3652_cbaf6b-81 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_cbaf6b-81">Wer diese Signale lesen kann, hat als moderierende Person einen entscheidenden Vorteil: Sie sehen, wer reden möchte, auch wenn diese Person sich (noch) nicht traut, laut zu werden. Und Sie können die Gesprächsdynamik aktiv steuern, bevor Unruhe oder Ungleichgewicht entsteht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gestik in der Gesprächsführung: Die wichtigsten Techniken</h2>



<h3 class="kt-adv-heading3652_66cfcc-89 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_66cfcc-89"><strong>Das Wort vergeben – klar und einladend</strong></h3>



<p class="kt-adv-heading3652_a19b8e-1a wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_a19b8e-1a">Eine nach oben geöffnete, flache Handinnenfläche: in der Gestikforschung als Palm Up Open Hand (PUOH) bekannt, ist eine der grundlegendsten Moderationsgesten. Sie signalisiert unmissverständlich: Du bist jetzt dran. Kombiniert mit einem kurzen Blickkontakt und einem leichten Nicken schafft diese Geste einen klaren Rahmen, ohne das Gespräch zu unterbrechen.</p>



<h3 class="kt-adv-heading3652_66a2d6-32 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_66a2d6-32"><strong>Den Redefluss sichern – ohne zu unterbrechen</strong></h3>



<p class="kt-adv-heading3652_7c08ef-27 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_7c08ef-27">Auch Sprechende selbst nutzen Gestik strategisch: Eine kurze Stopp-Geste – die offene Hand kurz in Richtung der Gruppe gehalten – signalisiert: Ich bin gleich fertig, aber noch nicht so weit. Diese Geste verhindert Unterbrechungen, ohne jemanden zu übergehen. Gleichzeitig zeigt sie der wartenden Person: Ich habe dich gesehen.</p>



<p class="kt-adv-heading3652_b90255-d3 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_b90255-d3">Das Ende eines Redebeitrags wird umgekehrt oft durch das Zurücklegen der Hände in eine Ruheposition oder durch gezielten Blickkontakt signalisiert: eine Einladung an andere, den Faden aufzunehmen.</p>



<h3 class="kt-adv-heading3652_f389d5-1c wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_f389d5-1c"><strong>Rückmeldung geben – ohne das Wort zu ergreifen</strong></h3>



<p class="kt-adv-heading3652_18388c-a5 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_18388c-a5">Nicken, kleine Handbewegungen, eine leichte Vorwärtsbewegung des Oberkörpers: Diese körperlichen Zeichen geben Sprechenden kontinuierliches Feedback, ohne sie zu unterbrechen. Sie signalisieren: Ich folge dir. Mach weiter. Oder auch: Ich bin nicht ganz sicher, was du meinst. Erkläre das nochmal.</p>



<h3 class="kt-adv-heading3652_c72a88-82 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_c72a88-82"><strong>Dringlichkeit sichtbar machen</strong></h3>



<p class="kt-adv-heading3652_c65422-d2 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_c65422-d2">Der Wechsel von einhändiger zu beidhändiger Gestik, signalisiert gesteigerte Dringlichkeit oder Emotionalität. Wer das bei Teilnehmenden beobachtet, sollte darauf reagieren und dieser Person das Wort gezielt anbieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Herausforderungen – eine Lösung</h2>



<p class="kt-adv-heading3652_5e6feb-a2 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_5e6feb-a2">Gezielte Gestik hilft bei den drei zentralen Herausforderungen jeder Gesprächsführung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-medium-font-size"><strong>Rederechtsvergabe und Turn-Taking: </strong>Wer spricht wann? Gestik macht den Übergang zwischen Redebeiträgen sichtbar und regelbar, auch in größeren Runden.</li>



<li class="has-medium-font-size"><strong>Gesprächsfluss und Tempo: </strong>Stockt das Gespräch? Läuft es aus dem Ruder? Körpersignale helfen, den Rhythmus aktiv zu gestalten, ohne verbal eingreifen zu müssen.</li>



<li class="has-medium-font-size"><strong>Feedback und Beteiligung: </strong>Wer wird still? Wer wird unruhig? Wer zieht sich zurück? Moderierende, die körperliche Signale lesen, können gezielt gegensteuern und alle Stimmen einbinden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was das für Führung und Leitung bedeutet</h2>



<p class="kt-adv-heading3652_872911-10 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_872911-10">Gute Gesprächsformate sind keine Kür: sie sind Kernaufgabe von Führung. Das gilt in Bildungseinrichtungen ebenso wie in Unternehmen und Organisationen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Für Schulleitungen, Kita-Leitungen und Bildungsträger:</strong></p>



<p class="kt-adv-heading3652_0b6883-06 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_0b6883-06">Ob Kollegiumssitzung, Teamentwicklung, Elterngespräch oder Konferenz: Die Qualität der Gesprächsführung entscheidet darüber, ob Besprechungen Energie kosten oder Energie erzeugen. Gerade in Einrichtungen, die unter Fachkräftemangel, steigendem Veränderungsdruck und wachsender Teamkomplexität arbeiten, ist professionelle Moderation kein Luxus: sie ist ein Hebel für Zusammenarbeit und Organisationsentwicklung.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Für Führungskräfte und Entscheider:</strong></p>



<p class="kt-adv-heading3652_6aeeca-92 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_6aeeca-92">In Führungsgesprächen, Strategiemeetings oder Jour fixes entscheidet oft nicht der Inhalt, sondern die Gesprächsdynamik darüber, ob Entscheidungen getragen werden und Beteiligung gelingt. Wer körperliche Signale lesen und Gestik gezielt einsetzen kann, führt Gespräche effizienter und inklusiver. Das schafft Vertrauen und stärkt die Gesprächskultur im Team.</p>



<p class="kt-adv-heading3652_e570a2-a4 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_e570a2-a4">In beiden Kontexten gilt: Gestik ist kein Trick. Sie ist Ausdruck von Haltung. Wer bewusst moderiert, zeigt: Ich nehme alle wahr. Ich sorge dafür, dass Raum entsteht. Ich gestalte Beteiligung aktiv. Moderationskompetenz, und dazu gehört der gezielte Einsatz von Gestik, lässt sich trainieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie sieht es bei Ihnen aus?</h2>



<p class="kt-adv-heading3652_7a2019-0d wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_7a2019-0d">Welche Gesprächssituationen empfinden Sie als besonders herausfordernd? Und welche Strategien haben Sie bisher entwickelt, um Meetings und Besprechungen gut zu gestalten?</p>



<p class="kt-adv-heading3652_08f9ad-8f wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_08f9ad-8f">Ich freue mich über den Austausch!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regelmäßig Impulse zu Führung und Gesprächsführung</h2>



<p class="kt-adv-heading3652_e99cbe-af wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_e99cbe-af">Auf LinkedIn teile ich regelmäßig Gedanken und Impulse zu Gesprächsführung, Moderationskompetenz, Führung und Organisationsentwicklung in Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Wenn Sie die Themen interessieren, freue ich mich über Ihre Verbindungsanfrage.</p>



<p class="has-medium-font-size">→ <a href="https://www.linkedin.com/in/dr-jana-bressem/">https://www.linkedin.com/in/dr-jana-bressem/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesprächsführung als Thema für Ihre Einrichtung oder Ihr Team?</h2>



<p class="kt-adv-heading3652_d961b7-f3 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_d961b7-f3">Wenn Sie beim Lesen gemerkt haben, dass Moderationskompetenz und Gesprächsführung in Ihrer Einrichtung oder Ihrem Team ein Thema sein könnten – sprechen Sie mich gerne an. Ich unterstütze Bildungseinrichtungen und Führungskräfte dabei, Gesprächsformate professionell zu gestalten: in Workshops, Trainings und Begleitprozessen.</p>



<p class="kt-adv-heading3652_fd736d-43 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_fd736d-43">Kein Verkaufsgespräch, sondern ein erstes Kennenlernen, ob und wie ich Ihnen dabei helfen kann.</p>



<p>→ <a href="https://janabressem.tucalendi.com/erstgespraech/30minuten">https://janabressem.tucalendi.com/erstgespraech/30minuten</a></p>



<p></p>



<p></p>



<p class="kt-adv-heading3652_476362-1c wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading3652_476362-1c"><strong>Referenzen</strong></p>



<p>Mondada, L. (2007). Turn Taking in multimodalen und multiaktionalen Kontexten.&nbsp;<em>Gespräch als Prozess. Linguistische Aspekte der Zeitlichkeit verbaler Interaktion</em>, 247-276. <a href="https://ids-pub.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/7231">https://ids-pub.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/7231</a></p>



<p>Müller, C. (1998). Redebegleitende Gesten: Kulturgeschichte, Theorie, Sprachvergleich.&nbsp;Spitz Verlag. <a href="https://openlibrary.org/books/OL19078048M/Redebegleitende_Gesten">https://openlibrary.org/books/OL19078048M/Redebegleitende_Gesten</a></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Es gibt kein &#8218;zu viel Gestik&#8216; – und warum wir trotzdem daran glauben</title>
		<link>https://www.janabressem.de/gestik-richtig-einsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jana Bressem]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 17:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mache ich zu viel mit meinen Händen?&#8220; – Eine Frage, die mir regelmäßig gestellt wird. Und in ihr steckt oft die Idee, man müsse seine Gestik regulieren. Hände dürfen nicht natürlich fließen, nicht zu große Bewegungen ausführen und stets bedacht eingesetzt werden. Diese Idee der „gezähmten Geste&#8220;, wie Cornelia Müller sie nennt, hat eine lange...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Mache ich zu viel mit meinen Händen?&#8220; – Eine Frage, die mir regelmäßig gestellt wird. Und in ihr steckt oft die Idee, man müsse seine Gestik regulieren.</p>



<p>Hände dürfen nicht natürlich fließen, nicht zu große Bewegungen ausführen und stets bedacht eingesetzt werden. Diese Idee der „gezähmten Geste&#8220;, wie Cornelia Müller sie nennt, hat eine lange Tradition und reicht bis in die Schriften antiker Rhetoriker zurück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die gezähmte Geste: Eine jahrhundertealte Idee</h2>



<p>Quintilian erwähnt in seinem rhetorischen Standardwerk, dass Hände nicht über den Kopf gehen dürfen, nicht zu weit nach vorn oder zur Seite. Bei weit ausholendem Arm entblößt man die Seite des Körpers (die Toga war an der Seite offen) oder es wird gefährlich, neben der Person zu stehen (in der Agora war der Platz begrenzt). All dies, so Quintilian, lässt den ungeübten Redner erkennen, denn die Geste wird so alltäglich und schwächt die Mitteilungskraft der Gestik. Ihm geht es darum, die Geste und den Körper ausschließlich als Teil der öffentlichen Rede zu sehen. Und dieser Körper und damit auch die „öffentliche Geste muss sich diszipliniert und kontrolliert in einem klar begrenzten Raum bewegen.&#8220; (Müller, S.6).</p>



<p>Diese Idee der Zähmung der Gestik zieht sich von da an durch die Jahrhunderte. Im Mittelalter sind ruhige und bedächtige Bewegungen Ausdruck von Macht und Erhabenheit. In der höfischen Kultur lebt diese Idee weiter und es kommt die Vorstellung auf, dass man mit Mimik und Gestik den Gesprächspartner über die eigentlichen Ziele im Dunkeln lassen kann und die eigene Intention verdecken kann. Und später nimmt auch Freiherr von Knigge dieses Gebot auf und stellt heraus, dass sich die feine Erziehung in gemäßigten und zurückhaltenden Bewegungen von Kopf, Arm und anderen Gliedmaßen zeige und man sich damit vom einfachen Volk abhebe.</p>



<p>Letztlich gipfelt diese Vorstellung in unserem Sprichwort, das wir auch heute noch finden: „Man redet nicht mit Händen und Füßen&#8220; oder in dem Gebot „fuchtel nicht so mit deinen Händen rum.&#8220;</p>



<p>Und auch mit dem Konzept der „nonverbalen Kommunikation&#8220; werden Gesten weiterhin unnatürlich begrenzt. Nun auf die Beziehungsaspekte und Emotionen. Sprache, so die Vorstellung, ist für die Übermittlung von Sachinhalten zuständig. Gestik und andere körperliche Ausdrucksformen für Emotionen. Eine Idee, die auch noch heute sehr verlockend ist. Denn Emotion, Affekte, Stimmung und Persönlichkeit lassen sich vermeintlich aus dem körperlichen Ausdruck ableiten. Etwas, was wir heute aus zahlreicher Forschung wissen, nicht so möglich ist. Aber die Idee lebt weiter und führt dazu, dass wir uns heute fragen: Mache ich zu viel mit meinen Händen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was die Gestenforschung wirklich zeigt</h2>



<p>Schaut man aber mit der Brille der Gestenforschung auf unsere Hände und auf das, was sie tun, wenn wir sprechen, so wird schnell klar: Nein, wir machen nicht zu viel. Gesten, die im natürlichen Fluss mit dem Gesagten entstehen, erfüllen immer eine Funktion. Sie visualisieren, strukturieren und entlasten das Denken.</p>



<p>Anzahl und Häufigkeit von Gesten können variieren: je nach Redegegenstand, Kontext und Gesprächspartner und ja, auch zu einem gewissen Teil nach kulturellem und sprachlichem Umfeld. (Italienische Sprecherinnen zum Beispiel verwenden mehr pragmatische Gesten, um z.B. etwas als offensichtlich zu kennzeichnen. Schwedinnen nutzen hingegen mehr referentielle Gesten, die konkrete Objekte oder Handlungen darstellen.)</p>



<p>Egal ob Experiment, Beobachtung oder Korpusstudie: Forschung zeigt ganz eindeutig, dass Gestik untrennbar zum Sprechen dazugehört und für unseren sprachlichen Ausdruck und unsere Rede unverzichtbar ist. Experimente zeigen sogar, dass der Redefluss zusammenbricht, wenn wir unsere Hände nicht bewegen dürfen. Wir kommen ins Stocken, suchen nach Worten und produzieren mehr ähms und ähs. In diesem Sinne gibt es also eigentlich kein ‚zu viel&#8216;. Gestik und Rede bilden immer eine Einheit: inhaltlich und bei dem, was sie erreichen wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann Gestik tatsächlich &#8218;zu viel&#8216; wird</h2>



<p>Ein ‚zu viel an Gesten&#8216; kann es aber durchaus geben. Weniger durch die Anzahl oder die Art der Gesten: Reden wir uns in Rage, zeigt sich das in der Stimme (lauter, schneller) und auch in der Gestik (größer und schneller). Wir hören und sehen also die Aufregung. In dem Moment haben wir zu viel Gestik, genauso wie wir zu viel Stimme haben.</p>



<p>Dann geht es darum, diesen Ausdruck zu mäßigen. Aber nicht, indem wir einfach weniger gestikulieren, sondern nur, indem wir Kopf und Körper in Einklang bringen. Also innerlich ruhiger werden, unsere Aufregung in den Griff bekommen – durch Atmung zum Beispiel – und so dann auch Stimme und unsere Hände zur Ruhe bringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Vertraue deinen Händen. Sie wissen, was sie tun – wenn du sie lässt. Und wenn du das Gefühl hast, deine Gestik arbeitet gegen dich statt für dich? Dann liegt das Problem meist woanders: in der inneren Aufregung, nicht in den Händen selbst.</p>



<p>Referenzen: </p>



<p>Müller, C. (2002). Eine kleine Kulturgeschichte der Gestenbetrachtung.&nbsp;<em>Psychotherapie und Sozialforschung</em>,&nbsp;<em>4</em>(1), 3-29.</p>



<p>Graziano, M., &amp; Gullberg, M. (2024). Providing evidence for a well-worn stereotype: Italians and Swedes do gesture differently. <a href="https://www.frontiersin.org/journals/communication/articles/10.3389/fcomm.2024.1314120/full">Frontiers in Communication, 9, 1314120. </a></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Warum Online-Meetings nicht wie Präsenz sind und wie Gesten trotzdem helfen</title>
		<link>https://www.janabressem.de/warum-online-meetings-nicht-wie-praesenz-sind-und-wie-gesten-trotzdem-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jana Bressem]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 11:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online ist nicht Präsenz. Und das ist gut so. In den letzten Wochen habe ich immer wieder darüber nachgedacht, was Online-Meetings mit uns und unserer Kommunikation machen. Denn auch wenn ich vieles dafür tue, dass Online-Meetings für alle Beteiligten so angenehm wie möglich sind: Es wird nie so sein, als würden wir uns gemeinsam in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Online ist nicht Präsenz. Und das ist gut so.</h2>



<p>In den letzten Wochen habe ich immer wieder darüber nachgedacht, was Online-Meetings mit uns und unserer Kommunikation machen. Denn auch wenn ich vieles dafür tue, dass Online-Meetings für alle Beteiligten so angenehm wie möglich sind: Es wird nie so sein, als würden wir uns gemeinsam in einem Raum aufhalten.</p>



<p>Und hier kommt meine steile These: <strong>Das ist auch gut so.</strong></p>



<p>Online ist nicht Face-to-Face und sollte es auch nicht sein. Warum? Weil die Präsenz uns anders kommunizieren, verhalten und erleben lässt. Gleichzeitig bietet uns die Online-Kommunikation aber auch völlig neue Möglichkeiten, die wir in Präsenz nicht haben.</p>



<p>In diesem Beitrag möchte ich erklären, warum Online eben nicht Präsenz ist, wie wir uns von der Idee lösen können, dass es so sein muss und wie wir dennoch, vor allem mit unserem körperlichen Verhalten und unseren Gesten, das Beste aus Online-Begegnungen herausholen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was unsere Online-Kommunikation so besonders macht</h2>



<p>In der realen Welt begegnen wir anderen Menschen, indem wir sie sehen, hören und berühren. Absichten und Gefühle werden durch Gesten, Mimik, Körperhaltung und körperlichen Ausdruck vermittelt. Wir teilen uns die Welt, weil wir mit unserer Umgebung interagieren und gemeinsame Aufgaben ausführen können.</p>



<p><strong>Online werden Aspekte unserer verkörperten Interaktionen verändert und manchmal eingeschränkt:</strong></p>



<p>Bildschirme und Mikrofone vermitteln uns nur eine Repräsentation der anderen Person – nicht die Person selbst. Technische Störungen und Zeitverzögerungen unterbrechen die Kommunikation. Bei Zoom ist der visuelle Zugang meist auf Kopf und Schultern beschränkt. Dieser eingeschränkte Bildausschnitt verhindert eine ganzheitliche Wahrnehmung der körperlichen Ausdruckskraft.</p>



<p>Unsere eingeschränkte Bewegung vor dem Bildschirm limitiert den Zugang zur Vitalität und zum Stil des Gegenübers. Bei mehreren Teilnehmenden ist es schwierig, Richtung und Orientierung von Körperbewegungen und Gesten zu erkennen. Die gemeinsame Interaktion mit physischen Objekten entfällt weitgehend. Und wir werden uns unserer Selbstdarstellung überbewusst, da wir unser eigenes Verhalten in Echtzeit beobachten können.</p>



<p>Online ist also nicht offline. Punkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das völlig okay ist</h2>



<p>Meine These: Wir sollten nicht in die Falle tappen zu denken, dass Online-Kommunikation nur dann wertvoll ist, wenn sie persönliche Treffen perfekt nachahmt und ersetzt.</p>



<p>Wenn wir Online-Begegnungen nur danach beurteilen, ob sie ein guter Ersatz für echte Treffen sind, übersehen wir etwas Wichtiges: Wir verpassen kreative und neue Wege, wie wir uns online begegnen können.</p>



<p><strong>Wenn wir aufhören, Online-Kommunikation als reinen Ersatz zu sehen, können wir sie neu denken.</strong> Dann können wir digitale Tools fordern und gestalten, die nicht einfach Offline-Interaktionen nachahmen, sondern völlig neue Arten unterstützen, einander zu begegnen.</p>



<p>Dass wir statisch vor einem Bildschirm sitzen, ist übrigens kein notwendiges Merkmal von Online-Meetings, sondern vielmehr die derzeitige <a href="http://Osler, L., &amp; Zahavi, D. (2023). Sociality and embodiment: Online communication during and after Covid-19. Foundations of Science, 28(4), 1125-1142.">normative Praxis</a>. Wir könnten uns zum Beispiel vorstellen, riesige Bildschirme an Wänden zu installieren, die die gesamte Körperbewegung erfassen würden. Das würde uns von den Zwängen unserer Stühle befreien und freie Bewegung im Raum ermöglichen.</p>



<p>Soweit sind wir noch nicht. Bleiben wir also dabei, was wir nutzen können um Online nicht wie Offline erscheinen zu lassen, aber um einige unserer Schwierigkeiten zu minimieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4 praktische Tipps, um Ihre Online-Meetings zu verbessern</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 1: Nutzen Sie verschiedene Layout-Optionen</h3>



<p>Ein größerer Ausschnitt von uns macht uns in unserer Körperlichkeit auch dem Gegenüber sichtbarer. Wir bleiben zwar zweidimensional, aber man sieht mehr von uns.</p>



<p>In Präsentationen teilen wir oft den Bildschirm: Die Folien sind nun groß sichtbar, aber wir rutschen als kleines Fenster in die obere Ecke.</p>



<p><strong>Meine Empfehlung:</strong> Nutzen Sie die verschiedenen Layout-Versionen, die Zoom oder Teams bieten. Ordnen Sie die Folien neben sich an oder fügen Sie sie als Hintergrund ein. Sie bleiben sichtbar und Ihre Folien, Notizen oder Bilder, die Sie teilen wollen, bleiben trotzdem präsent.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 2: Vergrößern Sie Ihren Bildausschnitt</h3>



<p>In Meetings, in denen wir den Bildschirm nicht teilen, ist der Ausschnitt oft nicht optimal. Normalerweise sehen wir &#8222;Talking Heads&#8220;: nur den Kopf, vielleicht bis zur Schulter des Gegenübers. Der Rest des Körpers verschwindet. Das empfinden wir als merkwürdig, denn in Präsenz sehen wir mehr: die Person auf dem Stuhl, am Tisch, die Tiefe des Raumes, eventuell andere Personen drumherum.</p>



<p><strong>Meine Empfehlung</strong> Wenn möglich, vergrößern Sie den Ausschnitt so, dass Sie mindestens bis zur Bauchmitte sichtbar sind. Ihr Körper wird wieder sichtbarer, vermittelt mehr Eindruck von Ihnen und spielt wieder eine größere Rolle. Schöner Nebeneffekt: Ihr Gesicht wird kleiner und Sie fühlen sich vielleicht weniger beobachtet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 3: Gestikulieren Sie natürlich</h3>



<p>Lassen Sie mehr Platz auf dem Bildschirm für Ihren Körper, schlagen Sie gleich noch eine andere Fliege mit der Klappe: Sie lassen Platz für die Bewegungen des Körpers und vor allem der Hände. Sie können gestikulieren, die Gesten sind für die anderen sichtbar und können Ihre Rede gut unterstützen.</p>



<p><strong>Meine Empfehlung:</strong> Gestikulieren Sie nicht extra hoch, damit die Gesten besonders sichtbar sind. Ist der Ausschnitt zu klein, neigen wir dazu, die Hände besonders prominent in die Kamera zu halten. Das können Sie manchmal tun, aber nicht die ganze Zeit. Und es ist auch nicht notwendig.</p>



<p>Denn <a href="https://escholarship.org/uc/item/3c59r5rd">Studien</a> zeigen: Unser Gegenüber nimmt unsere Gesten auch wahr und schätzt sie als relevant ein, wenn sie nicht ganz sichtbar sind, sondern vielleicht nur mal kurz hineinfliegen. </p>



<p>Denn ganz ehrlich, das passiert auch oft in Präsenz. Eine Person sitzt vor der anderen, die Hände sind nicht ganz sichtbar. Es ist also kein Problem, wenn die eine oder andere Geste nicht zu 100% zu sehen ist. Relevant und für die anderen hilfreich ist sie dennoch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 4: Setzen Sie Gesten bewusst ein</h3>



<p>Wenn Sie etwas besonders bildlich erklären wollen, dann nutzen Sie Gesten bewusst. Bewegen Sie Ihre Hände – sofern Sie nicht bis zum Oberkörper sichtbar sind – in den Gestenraum vor Ihrem Körper und etwas höher.</p>



<p>Aber tun Sie das nicht die ganze Zeit! Unser normaler Gestenbereich ist vor dem Bauch. Nach oben heben wir die Hände nur, wenn wir etwas besonders hervorheben wollen: weil es groß ist oder besondere Bedeutung hat. Daher fühlt es sich auch manchmal so komisch an, wenn wir Gestik extra in Online-Meetings einsetzen und besonders sichtbar machen: Wir tun etwas, was wir sonst nicht tun.</p>



<p><strong>Fragen Sie sich also, wenn Sie nur in kleinem Ausschnitt sichtbar sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Will ich mit meiner Geste etwas besonders unterstreichen und illustrieren?</li>



<li>Ist meine Geste besonders hilfreich für das Gegenüber?</li>



<li>Ist sie für meine Idee zentral?</li>
</ul>



<p>Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten, dann gehen Sie die extra Meile, um die Hände sichtbar zu machen. Wenn nicht, dann nutzen Sie den normalen Gestenraum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Online-Meetings gestalten</h2>



<p>Online-Kommunikation ist anders als Präsenz – und das darf sie auch sein. Statt zu versuchen, Face-to-Face-Begegnungen perfekt zu imitieren, sollten wir die Eigenheiten des digitalen Raums anerkennen und produktiv nutzen.</p>



<p>Mit ein paar bewussten Anpassungen (einem größeren Bildausschnitt, natürlicher Gestik und dem gezielten Einsatz von Bewegung) können wir Online-Meetings zu einem Raum machen, der seine eigene Qualität hat. Nicht als Ersatz für Präsenz, sondern als eigenständige Form der Begegnung.</p>



<p>Interessiert daran, wie Gestik nicht nur in Online-Meetings unterstützt, sonder auch bei Präsentationen in Präsenz? Dann lesen Sie <a href="https://www.janabressem.de/veraendert-sich-unsere-gestik-vor-publikum/">hier</a> gern rein. </p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.janabressem.de/warum-online-meetings-nicht-wie-praesenz-sind-und-wie-gesten-trotzdem-helfen/">Warum Online-Meetings nicht wie Präsenz sind und wie Gesten trotzdem helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.janabressem.de">Dr. Jana Bressem</a>.</p>
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