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	<title>sprache Archive - Dr. Jana Bressem</title>
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	<description>die Gestiktrainerin, die anders denkt</description>
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	<title>sprache Archive - Dr. Jana Bressem</title>
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		<title>Wie Gesten und Sprache zusammenwirken: Ein kleiner Einblick in ihr enge Verbindung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana Bressem]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 09:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1. Die Rolle von Gesten im Alltag In unserer täglichen Kommunikation sind Sprache und Gesten eng miteinander verwoben. Gesten sind aus der Rede nicht wegzudenken. Ob beim Erzählen von Erlebnissen oder bei der Beschreibung von Objekten – mit unseren Händen geben wir oft wertvolle Hinweise. Sie helfen uns, komplexe Zusammenhänge zu veranschaulichen und vermitteln Informationen,...</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Die Rolle von Gesten im Alltag</strong></h2>



<p class="has-medium-font-size">In unserer täglichen Kommunikation sind Sprache und Gesten eng miteinander verwoben. Gesten sind aus der Rede nicht wegzudenken. Ob beim Erzählen von Erlebnissen oder bei der Beschreibung von Objekten – mit unseren Händen geben wir oft wertvolle Hinweise. Sie helfen uns, komplexe Zusammenhänge zu veranschaulichen und vermitteln Informationen, die über das Gesprochene hinausgehen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Sprechens und helfen uns unter anderem dabei:<br><br>&#8211; Ereignisse in der Welt nachzuzeichnen,<br>&#8211; darauf zu referieren,<br>&#8211; Gegenstände und Handlungen nachzuahmen<br>&#8211; räumliche Angaben zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Wie Gesten die Sprache ergänzen</strong></h2>



<p class="has-medium-font-size">Gesten dienen als Erweiterung des Gesagten, indem sie Details wie Form oder Größe veranschaulichen. So könnten wir zum Beispiel die Dimension eines Gegenstandes durch die Hände andeuten, während wir lediglich „das war groß“ sagen. Diese Ergänzung unterstützt unser Gegenüber dabei, sich ein klareres Bild zu machen. </p>



<p class="has-medium-font-size">Oder aber wir ahmen die Art und Weise einer Handlung nach und benennen sprachlich nur die Tätigkeit selbst. In vielen Fällen sind die Gesten dann auch sehr eng mit der Grammatik der Lautsprache verknüpft – so eng, dass wir sie häufig über das Demonstrativum &#8222;so&#8220; in die Äußerung integrieren, wie etwa: &#8222;Das war ungefähr so groß.&#8220; </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Warum Gesten uns helfen</strong></h2>



<p class="has-medium-font-size">Und all dies tun wir nicht nur für unser Gegenüber, sondern für uns. Denn die Gesten helfen uns, das Gesagte anschaulicher zu machen und unsere Gedanken zu strukturieren.</p>



<h3 class="kt-adv-heading2218_4c38f6-61 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading2218_4c38f6-61">Literaturtipps:</h3>



<p>Bressem, Jana (2021). <a href="https://www.degruyter.com/view/title/576631?rskey=d047UH&amp;result=1"><em>Repetitions in gesture: A cognitive-linguistic and usage based perspective</em></a>. “Applications of Cognitive Linguistics (ACL)”, De Gruyter Mouton.</p>
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		<title>Wie analysiert man Gesten in einer fremden Sprache?</title>
		<link>https://www.janabressem.de/wie-analysiert-man-gesten-in-einer-fremden-sprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Bressem]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 06:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestik]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>🌍 Gemeinsam mit meiner Kollegin Claudia Wegener von der Universität zu Köln habe ich Gesten im Savosavo untersucht, einer Papua-Sprache, die auf den Salomonischen Inseln gesprochen wird. 🗣️ Claudia spricht Savosavo, ich jedoch nicht. Die Gesten habe ich trotzdem analysiert – aber meist nur in Zusammenarbeit mit Claudia und einem Muttersprachler. Warum? 🌐 Sprachliche Barrieren:...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>🌍 Gemeinsam mit meiner Kollegin Claudia Wegener von der Universität zu Köln habe ich Gesten im Savosavo untersucht, einer Papua-Sprache, die auf den Salomonischen Inseln gesprochen wird.<br><br>🗣️ Claudia spricht Savosavo, ich jedoch nicht. Die Gesten habe ich trotzdem analysiert – aber meist nur in Zusammenarbeit mit Claudia und einem Muttersprachler. Warum?<br><br>🌐 Sprachliche Barrieren: Da ich Savosavo nicht spreche, muss ich auf Übersetzungen zurückgreifen. Trotz vollständiger Satzinformationen bleibt bei dieser Art der Übersetzung oft vieles unklar.<br><br>📜 Kulturelles Verständnis: Ich kenne die Kultur der Sprachgemeinschaft nicht, die rituellen Geschichten und die Gemeinschaftsstruktur sind mir fremd. Ohne diesen Kontext ist das Verständnis der Äußerungen stark eingeschränkt.<br><br>➡️ Unterschiedliche Gestenverwendungen: Manche Gesten, die ich aus anderen Sprachgemeinschaften kenne, werden hier anders verwendet. Zum Beispiel wird eine Geste, die wie das Wegfegen aussieht, in vielen Sprachen zur Verneinung genutzt. Im Savosavo hingegen dient sie zur Richtungsangabe.<br><br>🔍 Was habe ich also gemacht? Ich habe die Gesten zunächst ohne Sprache analysiert und mich auf die Beschreibung ihrer Form konzentriert. Und ich habe erste Überlegungen zu ihren Funktionen angestellt, alles weitere haben wir dann gemeinsam gemacht.<br><br>🌟 Und das hat unwahrscheinlich Spaß gemacht. Denn sprachvergleichende Studien zu Gesten sind unglaublich spannend und bereichernd, weil sie Einblicke in andere Sprachen und Kulturen ermöglichen, auch wenn sie besondere Herausforderungen darstellen.<br><br>😁 Manchmal war es auch komisch. Immer dann, wenn ich Ideen hatte, die am Ende überhaupt keinen Sinn gemacht haben.</p>



<p>&#8211;</p>



<p>Mehr zu unserer Forschung gibt es hier: <a href="https://dobes.mpi.nl/projects/savosavo/">https://dobes.mpi.nl/projects/savosavo/</a></p>
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		<title>Kann Sprache unser Denken ändern?</title>
		<link>https://www.janabressem.de/kann-sprache-unser-denken-aendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Bressem]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 10:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Gestik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[sapir-whorf]]></category>
		<category><![CDATA[sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann Sprache unser Denken ändern? Eine spannende Frage, die mich seit Beginn meines Studiums und eines meines erster Seminare zu indigenen Sprachen Nordamerikas immer wieder neu zum Nachdenken anregt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.janabressem.de/kann-sprache-unser-denken-aendern/">Kann Sprache unser Denken ändern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.janabressem.de">Dr. Jana Bressem</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="kt-adv-heading1835_c268dd-19 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_c268dd-19">Eine spannende Frage, die mich seit Beginn meines Studiums und eines meines erster Seminare zu indigenen Sprachen Nordamerikas immer wieder neu zum Nachdenken anregt.</p>



<p class="kt-adv-heading1835_53f171-e0 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_53f171-e0">Daher habe ich umso begeisterter mit <a href="https://sites.google.com/view/dananger-me">Dr. Daniel Angerhausen</a> und <a href="https://www.youtube.com/channel/UCesjlAoEgN_Sz_cKTvKEmmw" data-type="link" data-id="https://www.youtube.com/channel/UCesjlAoEgN_Sz_cKTvKEmmw">Dr. Whatson</a> unter anderem über dieses Thema diskutiert, basierend auf dem Film “Arrival” bei “Wissenschaftler reagieren” (<a href="https://www.youtube.com/@artede/videos">arte</a>).</p>



<h2 class="kt-adv-heading1835_be7bf2-8e wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_be7bf2-8e">Arrival oder die Geschichte, wie unbekannte Sprachen beschrieben werden</h2>



<p class="kt-adv-heading1835_949334-e8 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_949334-e8">“Arrival” ist ein Science-Fiction-Film, in dem eine Linguistin versucht, die geheimnisvollen Absichten außerirdischer Besucher zu entschlüsseln, indem sie deren Sprache zu verstehen versucht.</p>



<h2 class="kt-adv-heading1835_ce7946-62 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_ce7946-62">Auf sehr spannende, wenn auch nicht immer ganz korrekte Weise, stellt der Film dar, was Sprachwissenschaftler*innen tun, um unbekannte Sprachen zu beschreiben. Sie identif</h2>



<p class="kt-adv-heading1835_26b637-56 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_26b637-56">Bei der Beschreibung der Sprache der Aliens (Heptapod) lernt die Linguistin im Film aber nicht nur die Struktur der Sprache, bspw. wie Wörter, Phrasen oder Sätze gebildet werden, sondern erwirbt auch eine neue Welt des Denkens. Weil die Schriftzeichen der Aliens nicht linear, sondern kreisförmig sind, bilden sie auch deren Verständnis von Zeit ab: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind nicht getrennt voneinander. Die Linguistin kann dadurch auch in die Zukunft blicken.</p>



<h2 class="kt-adv-heading1835_82935a-19 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_82935a-19">Die Sapir-Whorf Hypothese oder wie Sprachen Einfluss auf unser Denken nehmen können</h2>



<p class="kt-adv-heading1835_8d7f78-27 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_8d7f78-27">Damit greift der Film eine alte Frage der Sprachwissenschaft auf, die bis zu Wilhelm von Humboldt zurückreicht. Wie hängen Sprache und Denken zusammen? Im Film wird die Sapir-Whorf-Hypothese herangezogen: Die Sprache, die eine Person spricht, beeinflusst ihre Wahrnehmung und ihr Denken, indem sie bestimmte Konzepte und Gedanken fördert oder einschränkt.</p>



<p class="kt-adv-heading1835_6fda35-c6 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_6fda35-c6">In dieser starken Form, nämlich als sprachlicher Determinismus, dass Sprache die Art und Weise bestimmt, wie wir die Realität sehen und wahrnehmen, wird die These heute in der Wissenschaft nicht mehr unterstützt. Und auch die Idee, die im Film postuliert wird, dass “man sein Gehirn neu vernetzen kann, wenn man in eine andere Sprache eintaucht”, hat keine empirische Evidenz.</p>



<p class="kt-adv-heading1835_d64eb1-48 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_d64eb1-48">Für eine abgeschwächte Variante aber, die Hypothese der sprachlichen Relativät, gibt es durchaus wissenschaftliche Belege, die zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen Sprache und unserem Denken gibt.</p>



<h2 class="kt-adv-heading1835_7cad77-57 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_7cad77-57">Wie hängen Sprache, Denken und Wahrnehmung zusammen?</h2>



<p class="kt-adv-heading1835_c119e4-83 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_c119e4-83">Studien zur Untersuchung von Raumreferenzen in verschiedenen Sprachen, haben gezeigt, dass kulturelle und sprachliche Unterschiede tatsächlich Einflüsse auf die Kategorisierung von Konzepten haben können. So sind Menschen, die Sprachen sprechen, die auf absoluten Richtungen basieren, sehr gut darin, den Überblick über ihre Position zu behalten, auch wenn sie sich in unbekannten Landschaften oder innerhalb fremder Gebäude aufhalten (Lucy, 1992; Levinson, 2003).</p>



<p class="kt-adv-heading1835_0b0935-31 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_0b0935-31">Ebenso belegen Studien, dass Sprecher*innen von Sprachen, in denen es notwendig ist, die Quelle der Information oder des Wissens sichtbar zu machen, auch dazu neigen, dies präziser und vielfältiger Weise zu tun. Die “Herkunft” von Wissen hat in manchen Sprachen eine größere Relevanz als für andere und führt damit zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit, auf die Frage, woher jemand etwas weiß (Matsui, &amp; Fitneva, 2009).</p>



<p class="kt-adv-heading1835_f4d8dd-62 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_f4d8dd-62">Und auch beim Sprechen über Bewegungsereignisse zeigen sich Einflüsse der sprachlichen Struktur. Und das interessanterweise nicht nur beim Sprechen, sondern auch beim Gestikulieren. Je nachdem Sprachen sprechen, die Art und Weise sowie den Weg einer Bewegung in einer oder zwei Phrasen kodieren, umso unterschiedlicher auch die dazugehörigen Gesten und die hervorgehobenen Aspekte des Ereignisses (Kita &amp; Özyrek, 2003).</p>



<h3 class="kt-adv-heading1835_c5449f-93 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_c5449f-93">Ändert Sprache unser Denken?</h3>



<p class="kt-adv-heading1835_cab9e4-b5 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_cab9e4-b5">Sprache kann unsere Konzeptualisierung beeinflussen und die Art und Weise wie wir Ereignisse oder Gegenstände in der Welt wahrnehmen formen. “Thinking for speaking”, Denken für das Sprechen wie Slobin es genannt hat, ist durchaus empirisch belegt. Neue neuronale Verbindungen, die uns völlig neue Erkenntnisse erlauben, bringt das Lernen neuer Sprachen aber nicht mit sich.</p>



<p class="kt-adv-heading1835_d1af14-fa wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_d1af14-fa">Wer noch mehr über dieses Thema erfahren möchte, dem sei einer meiner liebsten TED-Talks empfohlen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-ted wp-block-embed-ted wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lera Boroditsky: How language shapes the way we think" src="https://embed.ted.com/talks/lera_boroditsky_how_language_shapes_the_way_we_think" width="700" height="394" frameborder="0" scrolling="no" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
</div></figure>



<p class="kt-adv-heading1835_32b5af-b0 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_32b5af-b0">Spannende Informationen zur Dokumentation bedrohter Sprachen findet man bei DOBES (<a href="https://dobes.mpi.nl/">https://dobes.mpi.nl/</a>) oder beim ELDP (<a href="https://www.eldp.net/">https://www.eldp.net/</a>).</p>



<h3 class="kt-adv-heading1835_b41f1d-1d wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_b41f1d-1d">Referenzen:</h3>



<p class="kt-adv-heading1835_a81b3e-eb wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_a81b3e-eb">Kita, S., &amp; Özyürek, A. (2003). What does cross-linguistic variation in semantic coordination of speech and gesture reveal?: Evidence for an interface representation of spatial thinking and speaking.&nbsp;<em>Journal of Memory and language</em>,&nbsp;<em>48</em>(1), 16-32.</p>



<p class="kt-adv-heading1835_323865-4a wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_323865-4a">Levinson, S. C. (2003). Space in language and cognition: Explorations in cognitive diversity. Cambridge: Cambridge University Press.</p>



<p class="kt-adv-heading1835_991976-64 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_991976-64">Lucy, J. A. (1992). Grammatical categories and cognition. A case study of the linguistic relativity hypothesis. Cambridge: Cambridge Univ. Press.</p>



<p class="kt-adv-heading1835_2f0078-e1 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1835_2f0078-e1">Matsui, T., &amp; Fitneva, S. A. (2009). Knowing how we know: Evidentiality and cognitive development. New directions for child and adolescent development, 2009(125), 1-11.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.janabressem.de/kann-sprache-unser-denken-aendern/">Kann Sprache unser Denken ändern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.janabressem.de">Dr. Jana Bressem</a>.</p>
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